Superfänge 2015
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Abendstund bringt/hat goldnen Esox !!

Mitterer Albert, Mitglied des FV Renke und passionierter Fischer auf Raubfische schwört auf die Abend- und Nachtstunden. Wenn am See die Betriebsamkeit
des Schiff- und Bootsverkehrs sich legt, die Badegäste längst die Ufer verlassen haben und dann am See wieder romantische Ruhe einkehrt. Ja, dann ist die
Zeit für Mitterer Albert gekommen.

Nicht nur Zander erfahren dadurch Ihren Meister, denn auch der späte Abend kann noch kapitale Hecht bringen. Der Beweis ist ihm mit dem Fang
des 114 cm langen und 9,10 kg schweren Hechtes am 10. Juli gelungen. Dieser Erfolg verdient nicht nur Petri Heil sondern auch Nachahmer !



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Tolle, kapitale Seeforelle statt Hecht !

Wer meint, wenn der Zug an der Schleppangel gewaltig ist, der hat einen kapitalen Hecht im Drill, kann sich auch irren.
So geschehen im Juli am Zeller See. Markus Riedlsperger tippt auch zuerst auf einen stämmigen Esox lucius, der enorm viel Speed macht.
Doch nach dem aufregendem Drill kann er eine schöne 66cm und 4,30 kg schwere Zeller Seeforelle sicher landen.
Sicher ist, es warten noch mehr Seeforellen im Zeller See auf das Kräftemessen.



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Karpfen von Luki (Lukic Vaskrsija),

Ort.............Schüttdorf
Köder........ Mais
Montage....Grund
Lange .......81 cm
Gewicht ....11,12kg
Gefangen.. 27.10.2015



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Mein schönstes Erlebnis !

Wenn man die so reizüberflutete Jugend um die Beantwortung dieser Frage bittet, dann werden wohl viele komplizierte Dinge genannt oder einfach keine Antwort gefunden.
Stefan Mayr, aus Zell am See weiß auf diese Frage die sofortige und 100 prozentige Antwort: „ Mein erster großer Hecht!“ Bereits viele Jahre den Vater begleitet, der zwar
auch Fischer, doch mehr Jäger ist, kam endlich der April und damit die Möglichkeit den Fischerkurs zu besuchen. Eine Jahresfischerkarte war sein Bubentraum. Mit seinem
Wissen und einwandfreien Ergebnis kein Problem. Bereits der Mai und Juni brachten schöne Barsche, Rotaugen auch einige Renke vom Ufer aus. Doch ein echt starker Hecht
wäre halt das größte und ließ leider noch auf sich warten.
Mit dem 80 cm langen und mit 4,45 kg schweren Hecht vom Ufer aus, auf der Zellerseite gefangenen Hecht fühlt sich Stefan nun wie im siebten Himmel und ist noch immer
überglücklich. Wir alten Fischer wünschen dem Stefan noch sehr viel Petri Heil und möge er diesem großen Hecht noch viele weitere folgen lassen.


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Milan Todorovic - Ein Zeller Fischer Original

Wer kennt nicht Milan, den Fischer, der am Ufer des Zeller See schon so viele Stunden verbringt mit seinen vielen Sachen, seinen Plastiksackerl mit Geheimfutter,
und seinen Erzählungen.
Schon seit Jahrzehnten im Pinzgau heimisch, und genauso lange Fischer am Zeller See, doch bisher war ihm die Waid auf die Karpfen noch nicht so wirklich größenmäßig hold.
Obwohl er schon viele Brachsen, Barsche, Hechte und Reinanken zu seiner Beute zählen darf.
Am 19. September 2015 war es endlich soweit, mit seinem „Geheimfutter“ auf einem gutem Karpfenplatzerl sang nach dem Anhieb seine Schnur minutenlang und der Zug ließ
nicht nach. Mit seiner sprichwörtlichen Geduld und Ausdauer landete er seinen bisher größten Karpfen.
Der edle Schuppenkarpfen maß 80,5 cm Länge und wog ca. 15 – 16 kg Gewicht ! Milan ist happy und erzählt seither jedem mit: „Sakrament, Sakrament, der hatte aber enorm Kraft…“
Weil alle Karpfen am Zeller See über 55 cm wieder zurückgesetzt werden, schwimmt auch Milans Bester Karpfen noch. Vielleicht beißt er Milan gar noch ein zweites Mal ?



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Dorn Philipp hatte am Zeller See vor einigen Tagen ein besonderes Petri Heil.

Statt einer Renke zog  eine prächtige Seeforelle mit Vehemenz seine Schnur von der Rolle.
Mit viel Geschick und erst nach langem Drill konnte Dorn eine 60 cm lange und
fast 3 Kilo schwere Seeforelle erfolgreich an Land ziehen.

Petri Heil dem glücklichem Fischer !

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So hatte Pauli Werlberger am Zeller See am 11. Mai ein besondere  Petri Heil Sternstunde.

Pauli fischte am Ufer auf Renken!
Als um ca. 8:00  der Renkenschwimmer unter ging, ahnte er noch nicht an die folgenden Stunden.
Die vermeintliche Renke zog mehr als 50 Meter Schnur von der Rolle. Dann stand sie irgendwo
am Grund fest und bewegte sich nicht mehr.

Nach einer halben Stunde verschiedener Versuche und Geduld bewegte sich der Fisch plötzlich doch wieder.
Es kam Bewegung rein, der Fisch ging zwischen der Stellwerkbrücke beim Zeller Bahnhof und der Bahnhofsbucht
mit Pauli am Ufer regelrecht spazieren!

Es war keine Aussicht auf irendeine Lösung.
Gott sei Dank kam diese in Gestalt von Leo Heini, seinem Fischerkameraden. 

Heini kam ihm mit dem Boot zur Hilfe!
Pauli wechselte mit der Rute und dem Riesenfisch an der Schnur in das Boot.
Die Chancen der Fischer stiegen wesentlich und dann sah Pauli den Fisch zum ersten mal an der Wasseroberfläche!

Es war ein Riesenhecht !

Nach 1 ½ Stunden konnte Werlberger Pauli den Hecht mit 105 cm Länge und einem Gewicht von 8,05 Kg
an sehr dünner Schnur erfolgreich in das Boot hieven.

Des Rätsels Lösung war auch schnell gefunden, der Hecht hatte sich exakt an seiner Schwanzflosse an einem Nymphenhaken
von Paulis Renkensystem eingehakt.

Kein Fischerlatein vom Zeller See, sondern eine wahre Sternstunde, die den guten Ausgang durch die Hilfe von Fischerkollegen Leo Heini nahm.


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